Schlagwort: William L. Craig
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Input: Dawkins Argument dekonstruiert
Ein Freund hat mich auf die umfassende Sammlung von fast 900 Fragen (Question of the Week, seit 2007) aus der Feder des Apologeten William Lane Craig hingewiesen. In der ersten beantworteten Fragen geht er auf die Gesamtargumentation des Atheisten Richard Dawkins in dessen Buch „Gotteswahn“ ein, die lautet: Eine der größten Herausforderungen für den menschlichen…
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Input: Göttlicher Plan und menschliche Freiheit – die Behelfslösung des Mittleren Wissens
Louis de Molina (1535-1600) ist durch einen Vorschlag zur Harmonisierung von göttlicher Souveränität und menschlicher Willensfreiheit bekannt geworden. William Lane Craig (* 1949) ist ein zeitgenössischer Vertreter dieser Theorie. Ron Kubsch legt mit seiner inhaltlich gelagerten Buchbesprechung (2019) eine hilfreiche Grundlage zur Erfassung der Fragestellung. Der Text der Disputation gibt es in deutscher Sprache in…
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20 Zitate aus … On Guard: Den Glauben mit Verstand und Präzision verteidigen
Welchen Unterschied macht es, wenn Gott existiert? 38 Unabhängig von der Unsterblichkeit gibt es keine objektive Norm für Richtig und Falsch, wenn es keinen Gott gibt. 43 So ziemlich die einzige Lösung, die uns der Atheist anbieten kann, ist die, sich der Absurdität des Lebens zu stellen und mutig zu leben. Warum existiert überhaupt etwas?…
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Buchbesprechung: Mit Verstand und Leidenschaft den Glauben verteidigen
Ich habe William L. Craigs in die deutsche Sprache übersetztes Buch "On Guard. Mit Verstand und Präzision den Glauben verteidigen" auf theoblog.de rezensiert. William L. Craig (geb. 1949), Philosoph und Theologe, legt mit diesem Buch in verständlichen Worten die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten vor. Eine „Stimme zum Buch“ kündigt an, dass hier der christliche Glaube „mit…
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Zitat der Woche: Zwei logische Trugschlüsse der religiösen Pluralisten
Ist es arrogant und unmoralisch, an einer Form des religiösen Partikularismus festzuhalten? Zum Beispiel wird oft behauptet, dass es arrogant und unmoralisch sei, an irgendeiner Form des religiösen Partikularismus festzuhalten, da man dann der Meinung sein müsse, dass alle Menschen, die mit der jeweiligen Religion nicht übereinstimmen, irren. Also muss religiöser Partikularismus falsch sein. Dies…