Schlagwort: Selbstführung
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Väter (4): Die Priorität Nr. 1 – Zustand der eigenen Seele.
Welche Prioritäten und Handlungsfelder hat ein Vater als dienender Leiter in seiner Familie? Christopher Klicka benennt sie in dieser Reihenfolge: Priorität Nr. 1 ist der Zustand der eigenen Seele. Ist sie dehydriert, schlecht ernährt? Die Familie wird es merken! Die Beziehungspflege mit Gott darf nicht zu kurz kommen. Klicka zitiert eine Studie von Howard Hendricks,…
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Väter (3): Der Vater als leitender Diener der Familie
Christopher Klicka, Anwalt und siebenfacher Vater, ist letztes Jahr 48-jährig an MS gestorben (Meldung hier). Sein leidenschaftliches Plädoyer für dienende Vaterschaft hat mich berührt. Klicka ist mir – ohne ihn je gesehen zu haben – Vorbild. Er ruft: „Väter, steht auf und übernehmt Verantwortung in einer Zeit der Selbstsucht!“ Was heisst das aber: Verantwortung zu…
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Gott ist der Herr des Kinos
Als Christen müssen wir lernen Kunst zu empfangen und nicht zu benutzen. (C. S. Lewis) Ein Film berührt die ganze Person. Da Gott auch Herr über das Kino und überhaupt über Erfahrungen ist, können Filme anregen, in eine gute Richtung zu wachsen. Die eigenen Antworten auf den Film haben etwas mit Gottes Charakter zu tun,…
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Väter (2): Dehnübungen für ein enges Vaterherz
Unter dem Titel „Dehnungsübungen für ein enges Vaterherz“ schreibt Hans-Jörg Forster, Leiter der Ehe- und Familienarbeit bei Campus, wie er seine Kinder zunächst als Störfaktoren empfand. Forster im Originallaut: Dass es so weit kommen musste! Klein David klammert sich laut schreiend und mit verkrampften Fäustchen an den Türrahmen des elterlichen Schlafzimmers, während ihn sein Vater…
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Väter (1): Beruflich Profi, privat Amateur
Muss Ihr Beruf alles bekommen, was Ihnen an Zeit, Kraft und Zuwendungspotenzial zur Verfügung steht? So fragt Günter F. Gross am Anfang seines Longsellers „Beruflich Profi, privat Amateur?“ Er beobachtet bei den wirklich Erfolgreichen vor allem die Disziplin in der Umsetzung: Der Erfolgreiche und Professionelle liefert keine Idee nach der anderen. … Seinen Erfolg bringt…
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Sexualethik (7): Ich will, und ich will es jetzt.
Die Frucht des Geistes aber ist … Selbstbeherrschung. (Galater 5,23) Unsere Gesellschaft hat die Tendenz, auf alles eine Lösung zu haben. Und diese Lösung lautet oft: Hol’s dir! Dabei wäre manchmal die beste Lösung: Beherrsche dich. Aber die Menschen sind nicht mehr bereit Leid zu ertragen. Dabei würde uns das die Möglichkeit geben, wieder tiefer…
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Sentimentalität: Gefühlszustand als Zielzustand
Sentimentalität ist das Resultat, wenn wir Gefühlszustände nicht als Hinweisschilder, sondern als Ziel-Zustand, in dem wir bleiben wollen, anstreben. Aus: Alfred Längle. Sinnvoll leben. Residenz-Verlag: St. Pölten/Salzburg 2007.
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Lernerlebnis Nr. 25: Wie werde ich in 50 Jahren sein?
Bushaltestelle vor dem Zürcher Zoo, Platzregen. Neben mir nehmen drei ältere Menschen Platz. Ich bin schockiert über ihre Wortwahl, die schlüpfrigen Bemerkungen und die selbstbezogenen Aussagen. Wenn etwas einen Millimeter neben der Routine läuft, wird „gemotzt“. Im Bus singt eine Mutter mit ihrem Mädchen französische Lieder, die Kleine trommelt mit ihren Füssen den Takt. Eine…
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Erfolgsdruck
Druck entsteht, wenn der Mensch etwas will, was der Wille nicht bewirken kann. Aus: Alfred Längle. Sinnvoll leben. Residenz-Verlag: St. Pölten/Salzburg 2007.
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Erfolgssucht
Bei der Erfolgssucht ist es wie bei anderen Suchterkrankungen auch: Es braucht täglich mehr – auf welchem Weg auch immer. Aus: Alfred Längle. Sinnvoll leben. Residenz-Verlag: St. Pölten/Salzburg 2007.