Schlagwort: Richard Swinburne

  • Drei Möglichkeiten für die Letzterklärung

    Es gibt drei Möglichkeiten für eine Letzterklärung: Materialismus: Die Existenz und Wirkung aller zu personalen Erklärungen gehörenden Faktoren haben eine vollständig materielle Erklärung. Humanismus: Die Existenz und die Wirkung der zu einer personalen Erklärung gehörenden Faktoren können nicht vollständig mit Bezug auf Unbelebtes erklärt werden, und umgekehrt, die Existenz und die Wirkung der zu einer…

  • Wie wir die Dinge erklären

    Richard Swinburne schreibt zum Grundmuster seiner Argumentation: Wissenschaftler, Historiker und Detektive beobachten Tatsachen und nehmen dann eine Theorie an, von der sie meinen, dass sie das Beobachtete am besten erklärt. Eine solche Theorie bzw. Ansatz der Erklärung enthält nach Swinburne vier Elemente: Es lässt uns (mit Präzision) viele und viele verschiedene Ereignisse erwarten, die wir…

  • Es ist aussergewöhnlich, dass überhaupt etwas existiert.

    Es ist aussergewöhnlich, dass überhaupt etwas existiert. Sicherlich wäre der natürlichste Zustand der Dinge einfach nichts: Kein Universum, kein Gott, nichts. Aber es gibt etwas. Und so viele Dinge. … Jeder Gegenstand, wie weit auch immer in Zeit und Raum von uns entfernt, hat dieselben Kräfte und dieselben Dispositionen, diese Kräfte auszuüben, wie die Elektronen…

  • Gott als Lückenfüller?

    Beachten Sie, dass ich von keinem ‚Gott als Lückenfüller’ ausgehe, einem Gott, der nur die Dinge erklären soll, welche die Naturwissenschaft noch nicht erklärt hat. Ich nehme einen Gott an, um zu erklären, was die Naturwissenschaft erklärt; ich streite nicht ab, dass die Naturwissenschaft etwas erklärt, aber ich nehme die Existenz Gottes an, um zu…