Schlagwort: Peter L. Berger
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Input: Das Konzept der Plausibilitätsstruktur
Dieser Begriff ist ungemein hilfreich; er gilt gerade für Wissensbestände, die von Menschen unhinterfragt angenommen werden, oft weil sie der gesellschaftlichen Mehrheitsmeinung entsprechen. Aus Michaela Pfadenhauer, Peter L. Berger (Klassiker der Wissenssoziologie), 2010 Begriffliche Grundlegung Plausibilitätsstrukturen sind bei Berger die sozialen Beziehungsgefüge und institutionellen Arrangements, die bestimmte Wissensbestände stützen und ihre subjektive Glaubwürdigkeit aufrechterhalten. Der…
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Buchbesprechung: Die Welt des 21. Jahrhunderts wird religiöser als je zuvor
Peter L. Berger (Hrsg.). The Desecularization of the World: Resurgent Religion and World Politics: The Resurgence of Religion in World Politics. William B. Eerdman: Grand Rapids, 1999. 143 Seiten. 11 Euro (Kindle-Version). Kurz und würzig Ich liebe kurze Bücher, das heisst 100 – 150 Seiten lang. Doch Kürze ohne Würze wäre dann doch wieder zu…
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Buchbesprechung: Die vielen Altäre der Moderne
In der neuen Ausgabe von Glaube und Denken heute (1/2015) schreibt Ron Kubsch im Editorial: Die Alternative zur Verkehrtheit des Denkens ist also nicht das Ende des Denkens, sondern die Einübung des guten Denkens. In der Ausgabe sind drei ausführliche Buchbesprechungen von mir erschienen. Ich verweise auf die Rezension des Schlusswerks aus der Küche des renommierten Religionssoziologen…
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Zitat der Woche: Sekundär-Institutionen
De-institutionalization forces individuals to undertake the difficult and anxiety-provoking task of building their own little world. They need help. Modern society has developed an array of agencies to provide such help. … They offer the individual different programs to cope with various contingencies. Since they lack the taken-for-granted quality of the old primary institutions, they are…