Schlagwort: Malcolm Muggeridge

  • Autorenkritik: Malcolm Muggeridge im theologischen Röntgengerät

    Aufgrund des Klassikers Jesus wiederentdeckt (1969) von Malcom Muggeridge vergleiche ich systematisch (mit Hilfe von KI) die theologischen Positionen. Es wird klar: Muggeridge bewegt sich in einem mystisch-liberalen Ecken. Gleichzeitig gilt: Ich liebe seine journalistischen Berichte, seine Medienkritik, seine Satire, sein ehrliches Ringen um Sinn und lese ihn mit Freude. Biblische Theologie / Hermeneutik Muggeridges…

  • Input: Mit KI liegen gebliebene Bücher nacharbeiten

    Malcolm Muggeridge (1903-1990) schrieb faszinierende zweiteilige Memoiren „Chronicles of Wasted Time“; die PDF sind auf dem Netz verfügbar. Ich unternahm schon mehrere Anläufe, das Werk ganz zu lesen, liess die Lektüre nach einigen Dutzend Seiten für andere liegen. Mehrere Zitate hielt ich fest (Worte waren mein Metier; Tiefes Unbehagen mit dem Leben im 20. Jahrhundert;…

  • Zitat der Woche: Es würde alles wunderbar sein

    Der britische Journalist und Autor Malcolm Muggeridge (1903-1990), der als Sohn eines glühenden Sozialisten aufgewachsen war, beschreibt seine Erwartungen hinsichtlich seines berühmt gewordenen Aufenthalts in der Sowjetunion der 1930er-Jahre. Die darin enthaltene Selbstkritik – seine gesamte Weltanschauung wurde durch das entdeckte Elend und furchtbare Unrecht auf den Kopf gestellt – ist erfrischend. Kitty und ich…

  • Zitat der Woche: Wunder in einem einzigen Überschallschrei erfasst

    Der ständig reisende Malcolm Muggeridge (1903-1990) über die schneller werdenden Verkehrsmittel und Verbindungen. Was er wohl zur sofortigen Verfügbarkeit von Bildern und Orten in der virtuellen Welt gesagt hätte? Im Laufe der Jahre wurden die Transporte immer schneller. Fünf Wochen von Tilbury nach Colombo; dann fünf Tage von Delhi nach London, mit nächtlichen Zwischenstopps auf…

  • Buchhinweis: Tiefes Unbehagen mit dem Leben im 20. Jahrhundert

    Malcolm Muggeridge (1903-1990) habe ich in all diesen Jahren erst einmal auf meinem Blog erwähnt. Ich habe immer wieder kleinere Stücke aus seinem Werk gelesen. Er wuchs als Kind eines überzeugten Sozialisten in Südlondon auf. Im ersten Band seiner Autobiographie (Chronicles of Wüstet Time; vom Regent College nach seinem Tod 1990 neu aufgelegt) beschreibt er…

  • Zitat der Woche: Worte waren mein Metier

    Aus der überaus interessanten Autobiographie von Malcolm Muggeridge (1903-1990): Von Anfang an habe ich nie daran gezweifelt, dass Worte mein Metier waren. Es gab nichts anderes, was ich jemals tun wollte abgesehen davon, sie zu benutzen; es gab keine einzige andere Leistung oder Errungenschaft, die ich je hatte, nicht die geringste Rücksicht auf oder den…