Schlagwort: Karl Barth
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Literatur: Barths Schlüsselwerk zu Anselm
Ich bin Barth-kritisch (siehe hier, hier oder auch hier). Seiner Anselm-Linie in seinem Schlüsselwerk FIDES QUAERENS INTELLECTUM – Anselms Beweis der Existenz Gottes im Zusammenhang seines theologischen Programms (1936) vermag ich hingegen zu einem weiten Teil zu folgen. Methodologische Grundlagen Der Gottesbeweis Erkenntnistheoretische Aspekte
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Vortrag: Gesamteinschätzung von Karl Barths Theologie
Wie ist Karl Barths Theologie einzuordnen? Hier der Abriss einer stark eher an Cornelius van Tils radikaler Kritik anschliessender, jedoch eigenständiger Vorlesungsreihe von Jim Cassidy und Lane Tipton. I. Barths theologische Ontologie und Offenbarungsverständnis A. Offenbarungslehre: direkt oder indirekt? B. Barths aktualistisches Gottesverständnis C. Korrelativismus II. Barths Christologie und Soteriologie A. Kein Übergang von Zorn…
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Input: Ein gemeinsamer Anknüpfungspunkt zwischen Christen und Nicht-Christen
Carl F. Henry behandelt im letzten Kapitel (24) des ersten Bandes von “God, Revelation and Authority” die Frage nach dem Anknüpfungspunkt zwischen Christen und Nicht-Christen, wobei er ausführlich auf die Debatte zwischen Karl Barth und Emil Brunner in den 1930ern zurückgreift. 1. Die Kontroverse um den „gemeinsamen Boden“ in der Theologie 2. Bedeutung von „Common Ground“…
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Input: Christologische Anthropologie
Im Rahmen meiner Vorlesung zur Theologischen Anthropologie (2021) habe ich mich mit Cortez‘ Werk Theological Anthropology: A Guide for the Perplexed (2010) und Christological Anthropology (2016) beschäftigt. So ganz schlau wurde ich nicht. Im Gespräch mit Matthew Barrett „Is Anthropology a Christological Affair?“ gab es einige Klärung. Fragezeichen bleiben zurück; es bleibtdas Fragezeichen, warum es…
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Interview: Carl F. Henry über Leben, Theologie und Evangelikalismus
Anlässlich des Studiums der Klassiker “God, Revelation and Authority” stiess ich auf das Interview von Marc Dever mit Carl F. Henry (1997). Ab Minute 35 berichtet Henry über Billy Graham, die Begegnung mit Karl Barth und unmittelbar danach mit Martyn Lloyd-Jones. Henry attestiert Barth Brillanz als Theologe, als Kenner der Kirchengeschichte sowie Standhaftigkeit im Kirchenkampf,…
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Input: Gresham Machen, Liberalismus und Barth
James Cassidy, Verfasser von God’s Time For Us: Barth on the Reconciliation of Eternity and Time in Jesus Christ (2016) hielt anlässlich von Gresham Machens 100-Jahre-Jubiläum von “Christentum und Liberalismus” eine Vorlesung, in der er Machens Postulate bezüglich Liberalismus mit den Positionen Barths verglich (Christianity, Liberalism, and Barthianism), wobei er zuerst Machens Aufsatz Karl Barth and “The Theology of Crisis” vorstellt. (Minuten 20+21) Infolge…
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Input: Barths kantianische Epistemologie
Jean-Marc Berthoud (* 1939) kritisiert Karl Barths moderne Epistemologie und Methodologie ausgehend von Bruce L. McCormack, Orthodox and Modern. Studies in the Theology of Karl Barth (Baker Academic, Grand Rapids, 2008) in L’ Histoire alliancielle de l’ Église dans le Monde, Tome V, S. 52-58. Wie, so fragt er (McCormack) sich, kann man gleichzeitig „orthodox“ und „modern“ oder, anders…
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Rezension: Rigoroses Barth-Studium und einige Fragen, die offen bleiben
Für Glauben und Denken heute 1/2023 habe ich eine inhaltlich gelagerte Rezension zu Shao Kai Tseng, Karl Barth: Great Thinkers verfasst. Kennengelernt habe ich diesen aussergewöhnlichen Denker über den Podcast „Neo-Calvinism East and West“. Tseng ist Verfasser von drei Monografien zu Barth und mit der weltweiten Rezeption – gerade auch in Asien – bestens bekannt.…
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Zitat der Woche: Was van Til an Barth schrieb
Cornelius van Til (hier geht es zu einer Fülle von Ressourcen) wollte Karl Barth 1927 kennenlernen; die Gelegenheit ergab sich erst Jahrzehnte später bei Barths Besuch in den USA 1962. Inhaltlich bestand ein grundsätzlicher Konflikt. Er schrieb zwei Werke: „The New Modernism“ (1946) sowie „Christianity and Barthianism“ (1962). Van Til blickt in einem persönlichen Schreiben…
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Zitat der Woche: Indirekte Identität der Bibel? (Nein.)
Hierin steckt ein Gutteil der Problematik der Neo-Orthodoxie. Dasselbe Verständnis wird heute in vielen evangelikalen Gemeinden unbesehen übernommen. Die Bibel als solche, als Menschenwort, ist nicht die Offenbarung; Menschenwort und Gotteswort sind zweierlei und grundsätzlich nicht zu vereinen. Aber das zweite ist zugleich zu sagen. Anders als durch das Medium der Heiligen Schrift ist die…