Schlagwort: John Stott
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Predigt: Biblische Theologie des Single-Seins
Predigt von John W. Stott „All By Myself“ (hier): Grundthese und Klärung des Single-Begriffs Weder Ehe noch Ehelosigkeit sind als Fluch zu betrachten, sondern beide sind Segen und Liebesgabe Gottes. „Single-Sein“ umfasst nicht nur nie Verheiratete, sondern auch Getrennte, Geschiedene, Verlassene und Verwitwete, also alle ohne Lebenspartner. Die Zahl der Singles in der westlichen Welt…
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Input: Die Auswirkungen von Jesu Herrschaft
John Stotts „The Contemporary Christian“ (1992) gehört für mich zu den besten Beta-Materialien (Jüngerschaft). In Kapitel 5 beschreibt er verschiedene Auswirkungen von Jesu Herrschaft: Die intellektuelle Dimension: Jesus beansprucht Autorität über unsere Gedanken. Jünger sollen das „Joch“ seiner Lehre auf sich nehmen (Matthäus 11:29) und sich seinem Unterricht unterwerfen, da wahre Freiheit unter seiner Autorität…
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Übersicht: Zwei unterschiedliche Konzepte zur Heiligung
Es ist hilfreich, hinter unterschiedlichen Frömmigkeitsstilen das unterschiedliche Verständnis von Heiligung zu erkennen und zu unterscheiden. In diesem (KI-generierten) Vergleich habe ich Andy Nasellis Studien sowie Stotts Vorträge von 1965 herangezogen. spekt Keswick-Bewegung (Heiligungslehre) John Stott (Heiligungslehre) Anthropologie (Fleisch und Sünde) Die sündige Neigung bleibt nach der Wiedergeburt voll vorhanden; sie wird nicht ausgerottet, sondern…
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Input: John Stott zu theologischen Grundlagen, der Brückenfunktion und der Vorbereitung der Predigt
John Stott (1921-2011; zum Einstieg siehe diese Rezension sowie dieser Artikel) verstand sich als Brückenbauer zwischen Bibel und Gegenwart, ohne die Autorität der Schrift zu relativieren. Sein Amtsverständnis war dementsprechend das eines Pastor-Theologen: betend, studierend, texttreu, gemeindenah. Er rechnete nüchtern mit der Kraft des Wortes Gottes und zielte auf Verstand, Gewissen und Lebensführung. Sein Vorbild…
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Predigt: Gottes Wort in der Post-Truth-Gesellschaft
John Stotts Auslegung (1967) zu 2Tim 3,15-17: Vers Wortlaut Hauptbeobachtungen Stotts 15a«und weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst …» – Hēra brephous → „seit dem Säuglingsalter“: Der Glaube beginnt im Elternhaus (Lois & Eunike).– Hierá grámmata betont die Heiligkeit des AT als göttliche Offenbarung. Familiäre Katechese: Frühkindliche Schriftprägung ist Gottes gewöhnlicher Weg, Leiter hervorzubringen. 15b«… die Kraft haben, dich weise zu…
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Interview: Theologisch Konservative brauchen eine reflektierte Kulturtheologie
Im Interview der Podcastfolge „Alltagsmissionare“ antwortete ich u. a. auf folgende Fragen: Was ich lese und wie ich das Lesen in meinen Tagesablauf einbaue Über ein umfassendes Evangeliumsverständnis Warum wir von Anfang an Teil der Kultur sind – und worüber wir tagtäglich katechisiert (unterwiesen) werden Warum wir zu wenig auf dem Hintergrund von Gottes weltweitem…
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Standpunkt: Ich verteidige nicht per se den Status Quo
Volle Zustimmung! Das sehe ich auch für mein Leben so: Sein Engagement für die Heilige Schrift bedeutete, dass er sich niemals einer (theologisch) liberalen Ideologie anschließen würde, aber auch, dass er niemals ein sklavischer Verfechter des des Status quo sein würde. Jedes Thema wurde auf seine biblischen Grundlagen hin geprüft, mit Einfühlungsvermögen für die Betroffenen…
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Zitat der Woche: Doppeltes Hören
John Stott (zit. in Stott on the Christian Life, S. 53): Doppeltes Hören … ist die Fähigkeit, auf zwei Stimmen gleichzeitig zu hören, nämlich auf die Stimme Gottes durch die Heilige Schrift und die Stimmen von Männern und Frauen um uns herum. Diese Stimmen werden sich oft gegenseitig widersprechen, aber aber unser Ziel beim Hören…
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Input: Der Platz des Denkens aus christlicher Weltsicht
Bei der Lektüre von Tim Chesters „Stott on the Christian Life“ – ich kann diese Buchreihe übrigens nur empfehlen, der Band über C. S. Lewis ist sogar als Hörbuch erschienen – bin ich auf dessen Schrift „Your Mind Matters“ (erschwinglich erhältlich für die Logos-Bibliothek) gestossen. Es handelt sich um die Verschriftlichung von Konferenzvorträgen aus dem…
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Input: Selbstverleugung und Selbstbejahung
Ron Kubsch beschreibt John Stotts ausgewogene biblische Sichtweise zu einer viel diskutierten Facette menschlichen Daseins. Es geht nicht um Selbsthass oder Selbstliebe, sondern um Selbstverleugnung und Selbstbejahung. Stott löst die Spannung auf, indem er von einer zweifachen Identität des Christen spricht. … Weil das so wichtig ist, zitiere ich das im Zusammenhang aus der deutschen…