Schlagwort: Herman Bavinck
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Input: Bavincks wissenschaftliche Theologie als Meta-Paradigma
Ich lese bedächtig und konzentriert durch die 2022 erschienene Dissertation „Theology As the Science of God: Herman Bavinck’s Wetenschappelijke Theology for the Modern World“ von Ximian Xu (Edinburgh). Seine Arbeit steht im Gefolge anderer Dissertation: Brian Mattson, “Restored to our Destiny: Eschatology and the Image of God in Herman Bavinck’s Reformed Dogmatics“ (2008) Eglinton, “Trinity…
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Input: Weltanschauung als korrigierbare Landkarte
Nathaniel Gray Sutanto schreibt im hilfreichen Begleitartikel zu Herman Bavincks Text „Christliche Weltanschauung“: (Wir Editoren haben in der Einleitung) den Aufbau einer christlichen Weltanschauung anhand der Analogie der Landkarte dargestellt und nicht anhand der üblichen Analogie der Brille. Während letztere Analogie oft vermittelt, dass eine christliche Weltanschauung ziemlich schnell „aufgesetzt“ werden kann, verdeutlicht der Bau…
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Input: Organische Anthropologie – die gemeinschaftliche Dimension der Imago Dei
Nathaniel Gray Sutanto zur theologischen Bedeutung eines gemeinschaftlichen (korporativen) Verständnisses der Imago Dei (hier): Erstens: Da kein menschliches Individuum das Ebenbild Gottes vollständig zum Ausdruck bringen kann, haben menschliche Berufung und Verantwortung notwendigerweise eine gemeinsame Dimension. Im Gegensatz zu dem Individualismus, der unsere heutige Welt durchdringt – wie er in unserer Besessenheit von sozialen Medien…
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Input: Subjektivität in der theologischen Reflexion
In einer Zeit der gewohnheitsmässig subjektiven Reflexion in theologischen Angelegenheiten („ich denke“, „meiner Meinung nach“, „ich spüre, dass…“) ist es doppelt wichtig, den Anteil der Subjektivität festzustellen. Cam Clausing reflektiert anhand von Herman Bavinck in Theology and History in the Methodology of Herman Bavinck: Revelation, Confession, and Christian Consciousness (Oxford University Press, 2023, S. 189ff):…
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Input: Christentum und Wissenschaft
Cory Brock, Bavinck-Forscher, referierte kürzlich (35 Minuten) zum neu in die englische Sprache übersetzten Buch „Christianity and Science“. Vor Jahren habe ich einen inhaltlichen Abriss dazu gegeben. Populärwissenschaft vs. „allwissende“ Forscher (Brock) Populärwissenschaft ist die Präsentation wissenschaftlicher Untersuchungen eines massiven Kollektivs von Fehlern für die Allgemeinheit ohne Nuancen. Es handelt sich oft um nette Einsichten…
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Zitat der Woche: Der Segen von Gottes allgemeiner Gunst
In dem kürzlich in die englische Sprache übersetzten Guidebook for Instruction in the Christian Religion (2022) – neben der akademisch orientierten, vierbändigen Reformed Dogmatics (2003-2008) sowie der an Älteste und Laienmitarbeiter adressierten The Wonderful Works of God (2020) eine allgemeinverständliche Zusammenfassung der dogmatischen Grundlagen, fasst Herman Bavinck (1854-1921) die biblisch festgehaltenen Segnungen von Gottes allgemeiner…
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Input: Ein personaler Gott als Letzterklärung und einendes Zentrum allen Wissens
Wunderschöne Beweisführung von Nathaniel Gray Sutanto im Podcast Adherent Apologetics in der Folge God’s Knowledge Controls All: The Epistemology of Herman Bavinck. Ich habe das Transkript leicht umgeschrieben, um es in schriftlicher Form verständlich zu machen. (Minuten 7-8) Vor der Moderne war das Christentum sozusagen eine Selbstverständlichkeit, Nach der Moderne und dem Aufkommen des säkularisierten Raums…
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Input: Drei faszinierende Podcasts zu Bavincks Leben, Denken und Wirken
Ich habe mich bereits selbst ausführlich mit der Biografie Herman Bavincks auseinandergesetzt: Aufsatz zu Leben und Werk Interview Podcast im Rahmen meiner Online-Vorlesung zur Reformed Dogmatics Rezension zur umfassend-kritischen Bavinck-Biografie Eglintons Ergänzend dazu empfehle ich drei Podcasts mit James Eglinton zu Bavincks Leben, Denken und Wirken: The Layman’s Lounge (2020): Wie Eglinton auf Bavinck stiess (Minuten…