Schlagwort: Familienpolitik

  • Zitat der Woche: Was fehlt der Gesellschaft? Sind es nicht die Kinder?

    Volle Zustimmung (Quelle: FAZ-Leserbrief, entdeckt bei Ron Kubsch): Wir haben fünf Kinder großgezogen, und ich habe erst eine bezahlte Arbeit aufgenommen, als das jüngste zehn Jahre alt war. Ich habe mich aber weder gefangen gefühlt in einer „Teilzeitfalle“ noch mich an meiner „beruflichen Emanzipation“ gehindert gefühlt. Unsere Kinder werden die Renten derer zahlen, die sich,…

  • Politik: Die Grundidee der US-Ausarbeitung Project 2025

    Ich habe mich mittels KI mit dem über 900-seitigen Werk „Project 2025“ des Thinktanks Heritage Foundation auseinandergesetzt, dessen Pläne die jetzige US-Regierung massgeblich beeinflussen. Hier der Ausschnitts eines KI-Chat zur Erklärung der Hauptideen: Die Grundidee Die Autoren glauben, dass Amerika in der falschen Richtung geht. Sie sehen es so: Das Problem (aus ihrer Sicht): Die…

  • Input: Parallele Polis und politischer Realismus

    Der tschechische Dissident Vaclav Benda (1946-1999) dient mir in mehreren Belangen als Vorbild. In einer Diskussion (2020) wird dessen Relevanz als Denker für das 21. Jahrhundert thematisiert. Teilnehmer waren der US-Politikwissenschaftler Prof. Flagg Taylor (Herausgeber der amerikanischen Edition), der tschechische EU-Abgeordnete und Ex-Dissident Alexandr Vondra sowie der polnische Moderator Maciej Zakrocki. Dies sind die vorgetragenen…

  • Standpunkt: Widerspruch unerwünscht – Christen vom Marktplatz der Meinungen ausgeschlossen

    Patrice Zumsteg, Rechtsanwalt in Zürich und Verfasser der Dissertation zum Thema «Demonstrationen in der Stadt Zürich», hat für die NZZ vom 26.8.20 einen wichtigen Beitrag verfasst. Torpediertes Recht zur Meinungsäusserung: „(Es ist) falsch und juristisch meiner Meinung nach unzulässig, wenn in der Stadt Zürich angeblich keine Demonstrationen dieser Art durchgeführt werden können. … (Die) Grundrechte…

  • Aus den Medien: Marsch für das Leben in Berlin

    Mit einem (jungen) Teilnehmer des Lebensmarsches in Berlin vom 17. September führte ich ein Interview. Vor einigen Tagen habe ich erklärt, warum dieses Thema kaum mehr Platz im öffentlichen Raum hat. 1. Was veranlasste dich zur Teilnahme? Ich stimme dem Anliegen des Marsches für das Leben weitgehend zu. Allerdings scheint nur eine nicht allzu große Zahl…

  • Kolumne: An die Kinder-ruhig-stellen-Industrie kann ich mich nicht gewöhnen

    Bereits vor einer Reihe von Jahren habe ich über das Thema der Eltern-Kind-Bindung nachgedacht. Meine Haltung hat sich über die Jahre nicht verändert. Ich gewöhne mich nicht an Aussagen und von Eltern, die ich täglich aufschnappe, und Situationen, denen ich begegne. „Er wollte morgens einfach nicht aus dem Haus gehen. Da fragte ich ihn: Willst…

  • Aus den Medien: Demonstration für den Schutz von Ehe und Familie

    Klare Worte Letztes Wochenende hat in Baden-Württemberg eine weitere Demonstration gegen den Bildungsplan stattgefunden. Ich blicke aufmerksam nach Norden. An diesem Beispiel lassen sich die Argumentation der neuen Toleranz, die Auflagen der "Political Correctness" als neuer normativer Ethik und des Säkularismus als Doktrin einer politischen Elite gut ablesen. Hier geht es zu den Ansprachen der einzelnen Vertreter. Generalsekretär der…

  • Zitat der Woche: Christen kämpfen für Familie und gegen die Kollektivierung unseres Daseins

    Grundsatz christlicher Ethik ist der Primat der Familie vor dem Staat. … Alter war für die Gesellschaft keine Last, sondern ein wichtiger Schatz von Lebenserfahrungen, Lebensweisheit und Gotteserfahrung. All das konnte nur durch das Alter weitergegeben werden. Die Failie ertrug die Alten in Ehrfurcht bis zu ihrem Tod. Heute sind alte Menschen zumeist mehr oder…

  • Kolumne: Was die Flüchtlingswelle mit der Erziehung unserer Kinder zu tun hat

    Eine Flüchtlingswelle erreicht unsere Länder. Es wird viel darüber diskutiert, wie wir damit umgehen sollen. Politisch, humanitär, als Christen, als Westeuropäer. Darum geht es in diesem Beitrag nicht. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was dies für uns und unsere Kinder bedeutet – und für unsere Bemühungen, die nächste Generation fürs Leben zuzurüsten. Mit welchem Bild…

  • Gastbeitrag: Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss

    Familienministerin Sophie Karmasin meinte unlängst, dass sich die frühkindliche Fremdbetreuung positiv auf die Entwicklung insgesamt und auch auf die weitere Bildungskarriere auswirkt. In der Krippe sieht sie eine Bildungschance, die jenen Kindern verwehrt bleibt, die in den ersten drei Lebensjahren zuhause aufwachsen. Daraus schließt die Familienministerin, dass Krippen verstärkt zu fördern sind. Heute gibt es…