Schlagwort: Familie
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Adventskalender: 24 Dinge, die mich beschäftigen
Seit bald 12 Jahren bin ich schreibend im Netz unterwegs. Es ist mir bewusst, dass ich mit längeren Texten die meisten Menschen nicht (mehr) erreiche. Meine Audiobibliothek umfasst aktuell 700 Beiträge in der Länge von mehreren hundert Stunden. Aktuell experimentiere ich mit einer Reihe zum Advent über die Plattform Instagram. Natürlich kann es auch dort…
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Input: Ist die neue Generation noch fähig stabile Familien zu gründen?
Rod Dreher im Gespräch mit Albert Mohler: Vor ein paar Jahren habe ich an einem konservativen evangelikalen College einen Vortrag gehalten. … Vor der Rede aß ich mit einigen Professoren zu Abend, und ich fragte sie: „Was halten Sie von den Studenten auf dem Campus?“ Und einer der Professoren sagte: „Meine größte Sorge für sie…
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Input: Die Folgen langer Isolierung durch Lockdown
In einem offenen Brief von Psychologen, Therapeuten und Psychiatern schreiben diese für Deutschland: Bundeslandübergreifend zeigen sich in der kinder- und jugendpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Versorgung vermehrt Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Essstörungen, und Substanzmissbrauch. Zudem wird ein Anstieg von Patient:innen berichtet, die aufgrund von akuter Suizidalität/Krisen oder nach häuslicher Eskalation kinder- und jugendpsychiatrisch versorgt werden müssen. … (Es zeige sich) ein alarmierendes Bild…
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Kolumne: Die vier Phasen vieler Erziehungssituationen
Viele Erziehungssituationen lassen sich in vier «Phasen» einteilen: Schlüsselsituation 1: Abweichung Die Erziehungsperson erteilt eine Anweisung. Das Kind hört nicht oder nicht genau hin. Dies hat sich als Gewohnheit eingespielt. Vielleicht wiederholt der Vater oder die Mutter die Anweisung (besser nicht, denn mit jeder Wiederholung relativiert er die eigene Anweisung.) Das Kind, die eigene Idee…
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Input: Smartphone, Minimalismus und wir reichen Westler
Philipp Keller, Schweizer Blogger, veröffentlicht seit einigen Wochen eine Reihe überdankenswerter Beiträge inkl. seiner Reflexion „Das 30-Tage-Blog-Experiment“. Der Einblick in sein persönliches Ringen ist erfrischend. Zum Smartphone: Das Handy-freie Wochenende; die Handy-Garage; Handy-Regeln meiner Kinder Es begann ein stetiges Zerren: er wollte mehr Zeit am Handy, ich wollte, dass er weniger Zeit am Handy hat,…
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Neujahr (3): Digitale Weiterentwicklung
Der neulich übersetzte Artikel zur Medienerziehung von Tim Challies trifft das Zentrum: Es geht in erster Linie um die digitale Weiterentwicklung der Eltern. Dies ist Bestandteil der Heiligung! Lehne Unwissenheit ab, strebe nach Wissen. Du musst die Unwissenheit ablegen und dir stattdessen Wissen aneignen. Jedes Mal, wenn eine Technologie in die Gesellschaft vordringt, sehen wir…
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Neujahr (1): Was mich 2021 interessiert
Von Jahr zu Jahr verschiebt sich – für mich selbst unmerklich – mein Fokus bzw. „Raum der Aufmerksamkeit“. Ohne den letztjährigen Beitrag zu konsultieren, habe ich mich hingesetzt und notiert: Selbstführung Aktives Gestalten meiner Wachzeiten Rücken-/Schulterbereich stärken Entscheidungsverhalten von Verantwortlichen beobachten Beziehungsgestaltung Mich als Vater im Ablösungsprozess der Kinder demütig neu positionieren Bedürfnisse der älter…
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Input: Der weniger berühmte Bruder
Er stand viel weniger im Rampenlicht als sein Bruder C. S. Lewis. Von Kindheit an verband die beiden Brüder eine enge Freundschaft. Beide kamen für eine Zeitlang vom christlichen Glauben weg – und wurden fast zeitgleich wieder dahin zurückgeführt. Joel D. Heck in seinem biografischen Aufsatz: In December 1922, Jack‘s diary notes a comment from…
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Input: Sieben Kinder, Grossstadt, Alleinverdiener
Christoph Sprich, angestellt im Verband Deutscher Industrie, spricht über das Auskommen als Grossfamilie (zum Artikel). Sehr ehrlich und getränkt von einer christlichen Weltsicht. Ich hebe einige Punkte heraus: In der Vorläufigkeit statt aus sicherer Distanz: „Meine Erziehungsarbeit ist noch längst nicht abgeschlossen. Meine Kinder sind heute zwischen fünf und 14 Jahre alt, keines geht seine…
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Kolumne: 7 Trends, die mich und meine Familie beeinflussen
Sag nicht, dass es früher besser war, meinte der König Salomo (Prediger 7,10). Dessen eingedenk beobachte ich anhaltend Trends, die mich selbst und meine Familie beeinflussen. Die Krux ist dabei, dass ich selbst ein Kind meiner Zeit bin (und bleibe). Was ich für (über)morgen erwarte Wie ich heute darauf reagiere Digitalisierung: Selbstverständliche Online-Sozialisierung, insbesondere Verehrung von…