Kategorie: Rezensionen
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Buchbesprechung: Die Philosophie der Offenbarung (II)
(Fortsetzung) Offenbarung und Natur: Bavinck reklamiert die Freiheit der Naturwissenschaften „in ihrer eigenen Sphäre“. Sie dürfe jedoch nie religiöse und ethische Phänomene nach ihren eigenen Methoden zu erklären beginnen. Absolut, unendlich oder ewig sind Begriffe, welche die geschaffene Wirklichkeit übersteigen und daher in den Bereich der Metaphysik gehören. Die Einheit des Universums kann aus diesem…
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Buchbesprechung: Philosophie der Offenbarung (I)
Herman Bavinck. Wijsbegeerte der openbaring. J. H. Kok: Kampen, 1908. (Niederländisches Orginial, freier Download) (Die englische Übersetzung ist nicht in allen Teilen sehr glücklich. Es existiert mittlerweile eine überarbeitete Fassung von P. Pikkert, die ich jedoch nicht kenne. Das Buch wurde bei der Herausgabe 1909 auch auf deutsch übersetzt. Hier gelten die gleichen Vorbehalte.) Das…
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Buchbesprechung: Für was Paulus bat
Meine Gebete gleichen – leider – immer noch zu oft einem Bittkatalog. Es war mir eine grosse Hilfe anhand von D. A. Carsons "Lernen, zu beten" zu sehen, wofür Paulus bat. Der Rahmen des Gebets (2Thess 1,3-10) Dankbarkeit für die Zeichen der Gnade Wachsender Glaube: Sie geben sich nicht mit gestrigen Erfolgen zufrieden, sondern strecken…
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Buchbesprechung: Die Welt des 21. Jahrhunderts wird religiöser als je zuvor
Peter L. Berger (Hrsg.). The Desecularization of the World: Resurgent Religion and World Politics: The Resurgence of Religion in World Politics. William B. Eerdman: Grand Rapids, 1999. 143 Seiten. 11 Euro (Kindle-Version). Kurz und würzig Ich liebe kurze Bücher, das heisst 100 – 150 Seiten lang. Doch Kürze ohne Würze wäre dann doch wieder zu…
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Buchbesprechung: Manifest für einen digitalen Humanismus
Jaron Lanier. Gadget: Warum die Zukunft uns noch braucht. Suhrkamp: München, 2012 (2. Auflage). 247 Seiten. 10 Euro. (Der englische Titel ist viel aussagekräftiger: "You are not a Gadget. A Manifesto.") Wir leben im frühen 21. Jahrhundert, und das heisst, vor allem Nichtpersonen werden diese Worte lesen – Automaten oder dumpfe Massen von Leuten, die…
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Buchbesprechungen: Die unstillbare Sehnsucht nach der wahren Freude
Ich habe in den letzten Wochen meine bisherigen Leseerfahrungen und Gedanken zum Werk von John Piper zusammengefasst. Zum Einstieg empfehle ich das kurze Buch Die Pflicht zur Freude (Online-Download). Hier sind fünf seiner wichtigen Werke, die in der deutschen Sprache erschienen sind und die ich rezensiert habe: Die unstillbare Sehnsucht des Menschen: Verwechsle das Echo…
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Buchbesprechungen: Eine monumentale Kulturkritik des Westens und des Evangelikalismus
In loser Folge verweise ich auf jeweils fünf Werke, die unsere Weltsicht und das Verständnis unserer Zeit schärfen. 5 Ausarbeitungen zum Verhältnis von Christentum und Kultur 5 Grundlagenwerke zum Verständnis der politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge Über Weltsicht, Tugenden und Lernfelder in Romanen – 5 Beispiele Francis Schaeffer – 5 Anwendungen einer christlichen Weltsicht 5 wichtige…
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Buchbesprechung: Vom Verwaltungsstaat zum therapeutischen Staat
Paul Edward Gottfried zeichnet am Anfang seines Buches Multikulturalismus und die Politik der Schuld (engl. Original Multiculturalism and the Politics of Guilt. Toward a Secular Theocracy) mit spitzer Feder die Entwicklung der westlich-nachchristlichen Staaten Europas und der USA nach. Ich habe die Argumente aus dem Vorwort und der Einleitung zusammengefasst. Fett hervorgehoben sind Schlüsselbegriffe der Sozialingenieure…
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Buchbesprechung: Der Einfluss der Sünde auf den Menschen
Herman Bavinck. Bijbelsche en Religieuze Psychologie. J. H. Kok: Kampen, 1920. Bavincks erklärte Absicht seiner „Biblischen und Religiösen Psychologie“ war es, christliche Lehrer auf eine umfassende Weise über das zu informieren, was die Bibel über die menschliche Natur, Fähigkeiten und Kräften lehrt (3). Die Behandlung des Themas „Sünde“ nimmt einen Grossteil der zweiten Hälfte des Buches,…
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Buchbesprechungen: 5 Ausarbeitungen zum Verhältnis von Christentum und Kultur
Herman Bavinck hat sich als Theologe, Philosoph und Bildungspolitiker in einer historisch einmaligen Phase intensiv der Frage der Spannung zugewandt, dem der christliche Glaube inmitten der raschen Industrialisierung und der Abwendung von Gott im öffentlichen Leben ausgesetzt war. Die Nachfolge Christi: Bavinck verfasste zwei längere Aufsätze, den einen am Anfang seiner Laufbahn (1884/85), den anderen am Ende (1918).…