Postmodernismus ist philosophisch und künstlerisch erschöpft

Ron Kubsch berichtet über ein erstes Museum zum Postmodernismus und meint: 

Der Postmodernismus ist philosophisch und künstlerisch erschöpft, wie ich hier schon 2007 geschrieben habe. Trotzdem wird er uns, dank Popkultur, Kino, TV, politisch korrektem Geplänkel und dem emergenten Allerlei noch länger beschäftigen. Schade eigentlich.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Postmodernismus ist philosophisch und künstlerisch erschöpft“

  1. Avatar von Muriel
    Muriel

    Ja, schade eigentlich! Außer zur Verwirrung und einigen romantisch-gruseligen Vorstellungen hat uns der Postmodernismus zu nichts verholfen.