Wir fahren unsere Kinder in jede Veranstaltung. Wir klatschen ihnen zu. Wir geben ihnen dauernd zu verstehen, wie gut sie sind. Und genau so kultivieren wir den Narzissmus. Collin Hansen hat einen ausgezeichneten Artikel verfasst. Es mag so lange gut gehen, bis an der ersten Stelle ihre Brillanz nicht so geschätzt wird…
Try giving one of these college students a B, let alone a C. You better be prepared for a visit from the student and maybe even a phone call from a parent. Or try telling young adults in their first job that their work doesn’t cut it. You just might be looking for a new employee when the offended party looks for a workplace where his creativity and brilliance will be “appreciated.”
Dieses Verständnis überträgt sich auf Gott und die Kirche.
It’s not hard to see, then, why “moralistic therapeutic deism” (to borrow Christian Smith’s famous descriptor) plagues our churches. This god wants what’s best for us—chiefly, our happiness in all circumstances. He aims to please. Whatever does not please, then, must not come from god.
Wir leisten unseren Kindern einen Bärendienst, wenn wir ihnen dauerndes Vergnügen bereiten wollen.
When we aim primarily for happiness in our parenting and discipleship, we actually set up these young adults for needless failure.
Kommentare
Ein Kommentar zu „Wenn die Besten mit ihrer Mittelmässigkeit konfrontiert werden“
[…] Eine realistische Selbsteinschätzung: Die eine Gefahr sehe ich in einer permanenten Überhöhung des Kindes. Ständig wird ihm eingeredet, wie toll, wie einzigartig, wie überdurchschnittlich es sei. In behüteten Gärtchen der Kleinfamilie mag diese Behauptung aufgehen. Doch im Schulumfeld beginnt diese Fassade zu bröckeln. Gut, zuerst sind die Lehrer schuld. Vielleicht besucht das Kind später eine Privatschule. Doch dann kommt es ins harte Berufsumfeld – und merkt zum ersten Mal richtig, dass es nicht Nummer eins ist. Weitere Überlegungen siehe dieser Post “Wenn die Besten mit ihrer Mittelmässigkeit konfrontiert werden” […]